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Kirchspiel-Archiv: Abschied von Theda Kruse 2009

Zum Abschied von Theda Kruse aus der Stelle als Diakonin der Region Ost im Kirchenkreis Dannenberg hat Adolf Blütling den folgenden Text veröffentlicht:


Der Kirchenkreisvorstand hat zum 1. Oktober 2009 Diakonin Theda Kruse ein neues Arbeitsfeld zugewiesen - die 50-jährige Kirchenfrau bekleidet nun einen neuen Bereich des Elternforums. »Ich bilde die Leiterinnen der Eltern-Kind-Gruppen im Kirchenkreis aus, begleite sie und werde zudem als Diakonin im Mobilen Elternforum sowie als Ehe- und Lebensberaterin der Beratungsstelle Lüchow tätig sein», beschreibt Theda Kruse ihr Aufgabengebiet.



In jedem Abschied wohne nicht zuletzt ein Neuanfang, betont die Diakonin. Mit ihrem Weggang aus der Region Ost des Kirchenkreises werde zugleich aber auch Raum für Neues geschaffen. Ihre bisherige Stelle soll übrigens neu ausgeschrieben werden - befristet bis 2012. Ihr Nachfolger beziehungsweise ihre Nachfolgerin werde bestimmt neue Akzente setzen, ist Theda Kruse überzeugt.

Theda Kruse ermuntert jene Menschen, die bisher mit ihr im Kirchspiel sowie andernorts zusammengearbeitet haben, dazu, »sich auch künftig in die kirchliche Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Familien einzubringen, damit diese weiterhin erfahren, dass Kirche ein lebendiger Ort ist, in dem der Schatz des Glaubens auf vielfältige und belebende Weise zu finden ist.»

Sie gehe mit einem weinenden und zugleich lachenden Auge, gibt Theda Kruse zu. Im Rückblick sehe sie beispielsweise die Gesichter der Kinder vor sich, »die die Geschichten aus der Bibel aufnahmen, wenn wir sie ihnen als Rollenspiel vorspielten oder erzählten.» Und sie werde sich gern an die Begeisterung beim Singen und Musizieren bei den Kindermusicals und in den Kinderchören erinnern und auch an das emsige Spielen und Basteln und den Klang des »Vater unser», wenn es von etwa 100 Mädchen und Jungen inbrünstig gebetet werde. Theda Kruse: »Immer wieder war es gelungen, den Funken unserer Begeisterung auf die Kinder und Erwachsenen überspringen zu lassen. Das ist ein wertvolles Geschenk Gottes, und für alle war das Wirken des Heiligen Geistes spürbar.»

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