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Seelsorge

Sterben und Trauer: Ein langer und persönlicher Prozess

Die Zeit nach dem Tod fühlt sich oft wie eine Schockstarre an. Unfassbar ist der Tod, selbst wenn ihm eine längere Krankheit vorangegangen ist. Die gemeinsamen Momente sind zu greifbar, als dass ‚normales' Weiterleben möglich wäre.

Typisch sind Gedanken, wie „Ich kann nicht glauben, dass er gar nicht mehr wiederkommt.“, oder man meint, den Verstorbenen irgendwo gesehen zu haben.

Später kommen oft ganz unterschiedliche Gefühle auf, die alle ihren Raum brauchen: Gefühle der Verzweiflung, Wut, Angst,
Schuld, Hilflosigkeit und Einsamkeit. Vielfach hadern die Hinterbliebenen auch mit Gott über den Verlust.

Zu den Wechselbädern der Gefühle können auch körperliche Begleiterscheinungen auftreten: z.B. Schlaflosigkeit und eine innere Unruhe.

Wichtig ist es, all diese Phasen der Trauer zu durchleben und anzunehmen.

Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt,
wenn Sie seelsorgliche Begleitung und Hilfestellung benötigen, eine Segnungsfeier oder eine Aussegnungsfeier wünschen.

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