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Kirche & Umwelt
Wir pflegen eine Kultur der Achtsamkeit, die geprägt ist vom ehrfürchtigen Dialog mit Gott und seiner Welt. So ersteht eine Symphonie zwischen Mensch, Ökonomie und Schöpfung. Beginnend bei eine kleinen Obstwiese, über die Teilnahme am „Grünen Hahn“ bis zur Auseinandersetzung rund um das Themenfeld „Atompolitik & Gorleben“ reicht das umfangreiche Engagement hiesiger Gemeinden und ihrer Mitglieder in Sachen Umwelt, Natur- und Artenschutz.

Schöpfung bewahren - nicht nur Worte machen

Pfarrgarten vor der St. Georg Kirche

In unserem Kirchspiel ist es nachts noch dunkel und die Sterne scheinen. Hier ist die langsame aber stetige Dynamik zwischen Blüte und Ernte sichtbar. Aber die heile Welt gibt es auch bei uns nicht mehr. Daher sehen wir uns in der Verantwortung, die uns anvertrauter Schöpfung zu bewahren.

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Umwelterklärung

Blick durch das Forum auf die Streuobstwiese

Im Jahre 2008 haben wir eine erste Umwelterklärung durch die Ev.-luth. Kirchengemeinde Gartow abgegeben. Diese ist regelmässig weiterzuentwickeln. So hat sich das Team „Grüner Hahn“ weiter mit den Fragen der verantwortlichen Nutzung der Ressourcen und eines nachhaltigen Wirtschaftens befasst. Die offizielle Zertifizierung nach EMAS haben wir aufgegeben, weil der bürokratische Aufwand für uns zu hoch und nicht bezahlbar war. Doch wir handeln nach diesen EU-Kriterien.

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Kirchlicher Beauftragter hofft auf Korrekturen beim Endlagergesetz - epd Gespräch

Loccum, Gartow (epd). Der Endlagerbeauftragte der hannoverschen Landeskirche, Pastor Eckhard Kruse, erhofft sich noch am geplanten Gesetz zur Suche eines Atommüllendlagers in Deutschland. Das Gesetz wurde vom Bundeskabinett bereits gebilligt. Es soll noch vor der Sommerpause von Bundestag und Bundesrat verabschiedet werden. "Es ist unbedingt nötig, dass bis dahin manche Fragen noch diskutiert werden", mahnte Kruse am Sonnabend am Rande einer Tagung in der Evangelischen Akademie Loccum bei Nienburg vom 3. bis 5. Mai 2013 im Gespräch mit dem Evangelischen Pressedienst (epd).

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